Trainingslager zum Glück

Trainingslager zum Glück

Trainingslager zum Glück Aline Kramer Berlin Pankow Coaching

ERFOLG MACHT NICHT GLÜCKLICH, ABER GLÜCK ERFOLGREICH!

SELBSTREFLEXION Erforschen Sie für sich folgende Fragen:

  • Wie definieren Sie Glück?
  • Was war die glücklichste Phase in Ihrem Leben?
  • Was müssten Sie loslassen, um glücklicher zu sein?
  • Wenn Sie wüssten, dass Sie nur noch 2 Jahre zu leben hätten, was wäre Ihnen wichtig und wofür würden Sie Ihre Zeit verwenden?

BEGRIFFLICHKEITEN

  • Pleasure: Euphorie, kurzfristig, heftig – Endorphine, Adrenalin, Dopamin
  • Happiness: Langzeitzufriedenheit – Serotonin, Oxytocin, nachhaltiger Gelassenheitszustand
  • Relief: Erleichterung, nach einer Gefahr (heute z.B. Prüfung)

FAKTEN
Unser Gehirn ist auf Gefahr getrimmt. Das stresst. Woher kommt dauerhaftes Glück?

  • genetische Veranlagung: 40%
  • äußere Umstände: 15%
  • innere Einstellung: 45%

KERNAUSSAGEN der positiven Psychologie
Ein „happy brain“ kann trainiert werden. Erfahrungen und Gelerntes müssen wiederholt werden. Im Gehirn verbessert sich dadurch die Kommunikation zwischen den Nervenzellen. Experten sprechen bei diesem Mechanismus von Langzeitpotenzierung. Wenn Sie immer wieder über eine Wiese laufen wird sich ein Pfad entwickeln und dieser ist dann auch der bevorzugte Weg. So ist es auch im Gehirn. Durch Training 2 Minuten pro Tag verändert sich unsere Gehirnaktivität nachhaltig. Nachgewiesene Effekte ergeben sich bereits nach 21 Tagen.

Übungen für Ihr Trainingslager

MENTALE    TRAININGSEINHEITEN
2 Minuten Training pro Tag

Dass man durch bestimmte Aktivitäten die eigene Stimmung verändern kann, ist vielfach belegt. Wir sind nicht auf positive Gedanken programmiert, deshalb müssen wir es bewusst tun.

  • Lächeln/Lachen Suchen Sie sich eine Erinnerungshilfe, die Sie lächeln lässt!
  • Übung für zwei Personen Spiegelhormone anregen – gegenübersitzen und 30 Sekunden keine Reaktion zeigen Haben Sie gelacht? In jedem Fall ist es eine fröhliche Übung.
  • Gute Momente zählen Lassen Sie Revue passieren, was es alles Gutes gab. (Situationen, ein Lächeln, ein Wort, eine Musik, eine Blume, ein Film…)
  • Seien Sie dankbar. Schreiben Sie 20 positive Dinge auf, die Ihnen widerfahren sind. Nun schreiben Sie jeden Tag 3 neue Dinge dazu. Diese dürfen sich nicht wiederholen.  Sie trainieren einen positiven Blick auf die noch so kleinen Dinge des Lebens zu richten.
    1. Reframing – „Ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt.“ Hinterfragen Sie Situationen und interpretieren diese so, wie es Ihnen guttut. Machen Sie einen Perspektivwechsel und packen Sie Situationen in einen „goldenen“ Rahmen.
    2. Sehen Sie Gutes in anderen 1 Stufe – Beobachten Sie Menschen und finden Sie mindestens 3 positive Dinge. 2 Stufe – Geben Sie Menschen, die sie nicht mögen, mindestens drei positive Eigenschaften.
    3. Tun Sie Gutes!
    4. Meditieren Sie!
      -Meditation fördert die Ausschüttung von Dopamin und Serotonin
      -Bringt Kontrolle in das Emotionszentrum
      -Verbessert Wahrnehmung und Fokussierung auf die Dinge (Anti-Multitasking)
      -Stärkt das Immunsystem und Selbstheilungskräfte

Trainingslager zum Glück Aline Kramer Berlin Pankow Coaching

Anleitung zum erfolgreichen Unglücklich Sein

      1. Umgeben Sie sich intensiv und oft mit negativen Menschen.
      2. Machen Sie so häufig wie möglich ein missmutiges Gesicht, richten Sie den Blick zum Boden und lassen Sie die Schultern hängen.
      3. Durchsuchen Sie mehrmals täglich die Medien nach schlechten Nachrichten und sprechen Sie mit Ihren Bekannten darüber.
      4. Erinnern Sie sich täglich, am besten morgens, an schlimme Ereignisse aus Ihrem Leben.
      5. Fokussieren Sie sich darauf, was Sie bisher alles nicht geschafft haben und was in Zukunft sicherlich auch schiefgehen wird.
      6. Bewegen Sie sich möglichst wenig und ernähren Sie sich ausschließlich von Fertigprodukten und Fast Food.
      7. Fragen Sie sich beharrlich, was andere von Ihnen erwarten und richten Sie Ihr Leben weitestgehend danach aus.
      8. Vergleichen Sie sich mit anderen und machen Sie sich klar, worin diese ihnen überlegen sind.
        Quelle: In Anlehnung an Paul Watzlawick

Gehen Sie mit einer positiven Einstellung und Haltung  auf Situationen und Menschen zu!